…waren wir nicht ganz. Dafür aber knapp darunter und auch mittendrin. Erst ging es von Cachi nach Payogasta zu den Gymnos und den Acanthocalicien. Interessant war hier das Ameisen die Blüten zerlegt haben um damit ihre Pilzkulturen am Laufen zu halten.
Danach ging es auf 3200m zu den Lobivia und den Austrocylindropuntias. Die alpine Vegetation ließ uns staunen. Dort war es bunt wie auf einer Alpenwiese im Sommer. Mein persönliches Highlightwar eine Stabheuschrecke. Dies hätte ich bei dieser Höhe nicht erwartet. Das Highlight der Mandz: eine blühende Lobivia.
Über eine „Wolkenstraße“ fuhren wir bei 3400m über einen Paß wieder hinunter. Zum Teil führte die Straße durch die Wolken oder auch knapp unter ihnen hindurch. Atemlos sahen wir die Berge in den Wolken verschwinden – direkt neben uns.
Der nächste Stop sollte uns nach San Martin zu diversen Trichocereen führen. Leider war hier aber schon ein Teil duchr Straßenbauarbeiten verschwunden. Es war dennoch genug für schöne Fotoaufnahmen verblieben.
Keine 10 Kilometer später hielten wir erneut um Echinopsen an einem Flußlauf zu fotografieren. Ungewöhnlich waren viele Gräser und Blumen die dazwischen wuchsen. Sogar eine weiße Passiflora blühte zwischen den Kakteen.
Der letzte Kakteenstop war eher ein Suchbild für Fortgeschrittene. Rebutien wuchsen an einer Felswand und waren bei einer größer von ca. 1-2cm kaum zu entdecken.
Nun neigt sich der Tag dem Ende und wir werden gleich wieder einheimische Kost zu uns nehmen. Bis dahin trocknen wir allerdings noch unsere Wäsche auf dem Ventilator im Zimmer.