Archiv des Monats: November 2015

Von Sucre nach Aiquile

Leider kommt der Artikel zum 24. November wieder ein wenig spät. Bei der Ankunft in Aiquile war man doch eher froh das es überhaupt ein Zimmer gab. Eigentlich hatte es eher etwas von Knast-Romantik. Nach einem Tag auf der Straße ist einem das aber auch eher egal.

Aber von vorn… Es dauerte eine Stunde bis wir Crazy-Town verlassen hatten. Sucre ist zur Rush-Hour keine Freude. Es ging zuerst in Richtung Norden. Leider gab es auf dem Weg dort hin keine Tankstelle, so dass wir auf gut Glück losgefahren sind. Ebenfalls erfolglos ware der erste Standort. Durch Straßenbau waren hier die Pflanzen nicht mehr verfügbar. 🙁

Der nächste Stop führte zu S. brevispina. Die Pflanzen hatten Früchte und auch hier war der Standort gefährdet. Man hat hier einen Picknickplatz errichtet.

Ein weiterer gefährdeter Standort, war der von S. losenykiana. Die Bewirtschaftung mit Eukalyptus macht auch hier die Standorte kaputt. Hinzu kommen hier immer größer werdende Felder der Agrarwirtschaft.

Der vorletzter Halt bereicherte den Tag mit P. tuberculata, L. cinnabrina, A. vestita und S. canigueralli.

Der letzte Standort an diesem weiteren 40 Grad Tag führte uns zu P. acampoi. Die G. pflanzii die hier auch wachsen sollten waren leider nicht auffindbar.

Nach diesem schier nicht enden wollendem Tag und einem Auto dem ständig die Puste ausging, kamen wir erschlagen in Aiquile an und waren bereit für den abendlichen Kollaps. 😉 Dem Kollaps auf der Matratze ging allerdings noch die Suche nach einem geeigneten Hotel vorraus.

Interessant war ein deutsches Paar das wir in dem Hotel getroffen haben. Sie kamen aus Argentinien und waren mit zwei kleinen Kindern unterwegs. Für sie sollte es noch via Cochabamba nach La Paz und dann weiter nach Peru gehen. Man trifft zuweilen auf Reisen wirklich interessante Menschen.

Diese Zeilen schreibe ich übrigens mit dem Lichtschein einer Flurlampe mit Bewegungserkennung. Alle drei Sätze halte ich also das Netbook hoch und schwenke es ein wenig. Ich hoffe das ich dabei nicht beobachtet werde.

Ein Sucre-Tag

Der Tag der begann wie immer um sechs Uhr. Nach dem Frühstück haben wir Crazy-Town-Sucre verlassen. Crazy-Town bezieht sich übrigens nur auf den Straßenverkehr. Andere nennen Sucre eher die weiße Stadt. Dies bezieht sich auf den Altstadtkern. Hier gibt es viele Kolonialbauten die weiß angestrichen sind. Die Peripherie ist eher rot wie gebrannte Ziegel.

Der Weg führte uns gen Süden. Zuerst ging es zu Parodia yamparaezii und Lobivia cinabarina sowie Sulcorebutia canigueralii. Ein Fotorausch folgte auf den nächsten und die Pflanzen ließen einen mal wieder schnell die Hitze vergessen.

Der nächste Stop sollte uns in Richtung S. rauschii führen. Unterbrochen wurde dies aber von einem unplanmäßigen Stop bei einer blühenden und duftenden Harisia tetracantha und einer uns unbekannten Pfeiffera Art. Nach nur fünfzehn Minuten ging es dann endlich weiter in Richtung S. rauschii. Schotterpisten führten uns bergauf und das handliche GPS machte den Rest. Nebst den wunderschönen S. rauschii Polstern gab es auch L. cinabarina, A. vestita und ein recht ansehnlicher Cleistocactus. Die S. rauschii haben so dermaßen begeistert das man versucht war alle Exemplare abzulichten. Die ist soweit machbar. Immerhin sind es nur weniger Quadratmeter auf diesem heißen und trockenen Gipfel auf denen diese Pflanze zu finden ist.

Ein letzter Stop sollte eigenlich auf die nördliche Seite von Sucre führen. Dies wurde wegen extremer Fotoeuphorie auf morgen vertagt. Statt desssen geb es noch Skuriles aus dem Altstadtbereich. Ein dunkles Paulaner und eine Quinoasuppe, eingenommen in einem lokal welches von Holländern betrieben wird, sorgten für eine Steigerung der Laune. Dann kamen die Zebras auf den Kreuzungen. Äußerst amüsant. Der Zweck: das Bewußtsein für den klassischen Zebrastreifen bei der Bevölkerung schärfen. Ach ja, da war ja noch die Dino-Telefonzelle und die Krallen an den autoreifen die einem bei Falschparkerei drohen. Die Stadt hat zumindestens im Zentrum einiges zu bieten.

Wir sind mal wieder leicht ermattet und freuen uns auf die morgige Tour nach Aiquile. Unterwegs müssen noch dringend eine Sulcorebutia Arten abgelichtet werden.

Noch ein Kommentar zu kommenden Fest. Hier wird schon fleißig geschmückt. Auf uns wirkt es sehr eigenartig. Immerhin ist es warm, die Menschen sind eher leicht bekleidet und ansonsten gleicht diese Reise eher einem Zeitsprung. Ich für meinen Teil werde Weihnachten erst einmal ignorieren und konzentriere mich auf die netten Menschen, das Essen, die Atmosphäre und die Pflanzen.

Lamas, Hunde, Häuser und…

…Überraschung: Kakteen.

Fangen wir am Morgen an. Wir mussten, so sah es der Plan vor, Camargo verlassen. Ein wenig Wehmut war dabei. Camargo ist doch eine nette kleine Siedlung mit einer Menge freundlichen Menschen und einem mediteranen Klima im bolivianischen Frühling. Sehr charmant sind die Weinbetriebe die auch hier zu einer Weinstraße organisiert sind. Der Aufbruch nach Sucre, der heimlichen Hauptstadt des Landes war jedoch unvermeidbar.

Unser erster Stop sollte uns an einen Standort von Pflanzen der Gattung Rebutia bringen. Das war nicht so einfach. Eine neue Straße wurde gebaut und somit war die gegenüberliegende Talseite nur mit massiven Aufwand möglich. Also blieben wir auf der anderen, quasi falschen Seite, und fotografierten „wenigstens“ die Austrocylindropuntia schafferi in prächtigen Ausmaßen und diverse Pflanzen der Gattung Parodia. Die Opuntien war auch mal wieder vor Ort, wurden aber mit Ignoranz gestraft. Immerhin schmerzen sie doch recht arg man man dort hinein läuft.

Der nächste Halt war mal wieder ein weiteres Highlight. Eine unscheinbare Fläche, welche mit Weingartia lecoriensis und Cintia knizei gespickt war. Die Pflanzen an sich waren nicht einfach zu finden. Die Fläche auf der die C. knitzei wächst ist doch recht klein und überschaubar. Die Freude über die ca. 20 gefundenen Exemplare war dafür um so größer. Das ganze fand natürlich mal wieder bei einer Sahara-ähnlichen Umgebung statt. Der Untergrund war teils sandig, teils mit schieferartigen Felsen durchzogen. Garniert war das Ambiente mit Temperaturen die am heutigen Tage wahrscheinlich vierzig Grad höher als in Deutschland sein dürften.

Der Weg zu den Kakteenstandorten und abschließend nach Sucre, führte uns zunächst nach Potosi zurück und erst dann nach Sucre. Der Grund hierfür liegt darin, das die Verbindungen auch zwischen größeren Orten zum Teil noch aus Schotterpiste bestehen und somit noch mehr Zeit kosten. Immerhin waren die knapp 300KM heute in einem Tag absolviert. Was es hier alles zu beobachten gibt, ist mitunter amüsant, komisch und es stimmt einen auch nachdenklich.

Amüsant war zum Beispiel die unglaubliche Menge an Lamas zwischen Potosi und Sucre. Immerhin ging es mal wieder mit dem Auto über einen Paß von 4200 Metern Höhe. Hier gibt es tausende von diesen lustigen Tieren. Mit den roten Puscheln an den Ohren bringen sie einen immer wieder zum Schmunzeln. Komisch war ein Exemplar welches uns versuchte auszubremsen und völlig tüffelig die Straße kreuzte.

Mit gemischten Gefühlen betrachtet man doch eher die unglaubliche Menge an Straßenhunden. Es gibt teilweise selbst auf 3500 Metern Höhe Stellen an denn alle 100 bis 300 Metern ein Hund lungert und auf Leckerlies warten. Manchmal sind es auch ganze Rudel die gemeinsam streunen.

Ein ebenfalls merkwürdig anmutendes Phänomen sind die unzähligen Häuser die verlassen sind oder zum Teil einfach nur so aussehen. Oftmals sind die Häuser kaputt und nur an der frischen Wäsche neben dem Haus sieht man das es doch noch bewohnt ist. In einigen Gebieten findet man auch kleinere Siedlungen die komplett unbewohnt aussehen. Kommt man dann einer großen Stadt wie Sucre näher, dann versteht man auch wo die Menschen geblieben sind. Ein großer Teil dieser ländlichen Gebäude besteht übrigens aus den traditionellen Lehmziegeln, welche sich offensichtlich im Laufe der Jahre selbst zerlegen.

Ebenfalls merkwürdig: Die Polizei stand kurz hinter Potosi mal wieder mit einer Speed Gun uns hat die Leute abgezockt. Wir hatten „Glück“. Unserer blauer Truck schwächelte wieder.

Der Rest des Tages entspricht den vorherigen: Essen, sichern, säubern, laden und kollabieren.

Offroad-Abenteuer

Heute sollte es von Tarija nach Carmago gehen. Die Entfernung ist nicht so gewaltig, aber drei Stops sollten noch in den Zeitplan hinein passen.

Der erste Stop führte uns zu einem Hügel der eine unglaubliche Vielfalt offenbarte. Es gab Oreocereus celsianus, Parodia maxima (mit Früchten), Austrocylindropuntia schafferi mit roten Blüten, Coryocactus und wahrscheinlich eine Parodia slabaiana (oder war es doch eine schwebsiana? Die rote Blüte sollte einem ebenso wie ein Foto bei der Bestimmung helfen).

Nach ettlichen Kilometern auf einer schönen rückenfreundlichen, asphaltierten Straße, kam der Offroad Teil des Tages. Einige Kilometer Schotterpiste waren hier noch der angenehmere Teil der Strecke. Es folgte eine Fahrt in einem Fluß. Der Fluß führte kein Wasser und das machte die Sache an sich einfacher. Nach der holperigen Flussfahrt folgte ein Anstieg auf einer löcherigen und nicht ganz vollständigen Piste. Rechts Felswand, links ging es abwärts. Abschließend kam wieder ein Flussbett das in immer gröberem Schotter endete. Eine Weiterfahrt war nicht möglich. Es ging zu Fuss in einem anderen Flussbett weiter – mit dem GPS Gerät in der Hand. Bei zirka 40 Grad im Schatten kommen einem 150 Meter vor wie ein Kilometer. Am Ende kam die Belohnung: Gymnocalycium armatum mit Knospen (P. maxima war auch dabei). Fantastische, kräftig bedornte Pflanzen die teilweise in der Erde versenkt waren. Überall auf der Hügeln um uns herum wuchsen unmengen an Kakteen und mittendrin standen vereinzelt verlassene Lehmhütten. Der Anblick der Landschaft und auch das Bewußtsein etwas Besonderes gefunden zu haben, ließen einen glatt vergessen das man immer noch auf dem Planeten Erde verweilte. Auch die Tatsache das man wie in einer Sauna am schwitzen war, erschien einem nicht mehr so dramatisch. Man weiß das es heiß  ist wenn man Tropfen auf dem Handrücken hat und einem das Wasser in strömen herunterläuft. Ein Spitzenerlebnis!

Leider musst wir diesen unwirklichen und auch tollen Ort wieder verlassen. Viel trinken und ein Essen in El Puente sollten uns wieder fit machen für den nächsten Standort. Weingartia Arten (offensichtlich zwei) und Parodia ritteri var. splendens. In der Nähe eines Weges gelegen war alles gut erreichbar. Die hohen Lufttemperaturen von ca. 40 Grad und die schwarzen Felsen haben einem dann zum zweiten mal die letzte Flüssigkeit aus dem  Körper getrieben. Leider gab es keine Blüten. Dennoch, die Menge an Pflanzen pro Quadratmeter war auch hier überwältigend. Da stört es auch kaum das man klatschnass und vollgestaubt der Fotografie nachgeht. Apropos…die Bildmenge des heutigen Tages sollte für einen Bildervortrag von einer Woche reichen…nachdem Aussortieren 😉

Abends folgte wieder die übliche Zeremonie, Daten sichern, Entkeimen, Akkus laden und in Carmago Essen gehen.

Ein kleiner unangenehmer Nachgeschmack des Tages war das erneute herumgezicke unseres Pickups. Offensichtlich gefällt dem Gefährt die Temperatur nicht so sehr. Es entsteht der Eindruck das bei Überhitzung des Motors irgendetwas aussetzt. Morgen soll es nach Sucre weitergehen und eventuell gibt es dort eine Lösung.

Kakteen im Nebel

Der Tag fing mit einem entspannten Frühstück im Hotel an. Extrem trockenes Brot-Imitat, Möchtegern-Kaffee und dazu ein wenig Fruchtiges. Nach dem opulenten Mahl ging es mal wieder „on the Road again“. Da es keine Tour zu einer nächsten Stadt war, sondern ein Tarija Tag werden sollte, stand heute die nähere Umgebung auf dem Plan. Also irgendetwas im Umkreis von 50 Kilometern.

Die erste Tour führte uns in Richtung E. mammellosa, Cleistocactus hyalacanthus (mit Blüten), C. hankianus, T. cauleszens und O. salmiana. Es bot sich zudem ein toller Anblick. Die Stadt Tarija lag am Fusse des Berges auf dem wir standen. Alles soweit in Ordnung. Prima Pflanzen, Wetter gut (nur ein wenig sehr kühl) und eine Spitzenaussicht.

Es folgte ein weiterer Berg. Hier war es nicht mehr so nett. Der Aggragatzustand des Wassers in der Luft war irgendetwas zwischen Nebel und Schwimmhalle. Die Sichtweiten waren teilweise unter 20 Meter und alles war in kürzester Zeit klamm und nass. So ist es halt in den Bergen beziehungsweise in den Anden. Nur 100 Meter an Höhe können mitunter bedeuten das es hier rapide Wetterwechsel gibt. Eine Entschädigung für dieses Klima-Trauerspiel waren die dort vorkommenden und extrem schwierig zu findenden Rebutien. Wunderschöne Pflanzen die sich gern zwischen anderen Pflanzen verstecken und selbst zudem auch nur weniger als 1,5 cm an Durchmesser haben. Ebenfalls erwähnenswert die teils recht großen Lobivien mit den pupurfarbenen Blüten.

Eine kurze Verschnaufpause gab es dann bei den folgenden C. straussii (Drei Stops, unter anderem mit Ipomoea spec. und zwei weiteren unbekannten Rebutia Arten). Es waren Felswände die mit den grauen behaarten Cleistocactus straussii verziert waren. Ein wenig erinnerte es an einen Kirchenaltar. Erstaunlich hier war nur die extreme Feuchtigkeit und die beeindruckende Kälte. Hier und auch an dem vorherigen Standort war es vermutlich kälter als zur gleichen Zeit zu Hause.

Ein Essen sollte in Tarija für ein wenig Stärkung sorgen (nur 30 BOB) und etwas innerliche Wärme bringen. Da es auch äußerlich etwas gegen die Kälte geben musste, entschieden wir uns dafür noch einmal zum Hotel zu fahren und uns wärmere Bekleidung zu organisieren.

Der Nächste Nachmittagsstop sollte auf ca. 2700 Meter Sulcorebutia Arten mit sich bringen. Soweit kein Problem. Leider war es auch hier wie eine Mischung aus türkischem Dampfbad und Spitzbergen im Spätherbst. Sichtweiten von (mal wieder) unter 20 Metern. Es ist kaum vorstellbar. Man geht zwanzig Meter vom Auto weg, dreht sich drei bis viermal und schon ist die Orientierung dahin. Dazu kommen Temperaturen die man eigentlich nicht mit einem Südamerika Urlaub verbindet. Gefühlt waren es 3-5 Grad. Erschwerend kam noch hinzu das die anwesenden drei Kakteen-Verrückten mit dem Kopf auf den Boden gesenkt in unterschiedliche Richtung liefen und sich nach sehr (!) kurzer Zeit schon bereits aus den Augen verloren hatten. Tragisch komisch 😉 Erschwerend kam noch hinzu das Willy zwischendurch den Wagen umgeparkt hatte. Egal – es gab Pflanzen zu sehen, wir waren nass aber zufrieden. Hoffentlich hat uns niemand beobachtet.

Der letzte Stop des Tages wurde aus Klimatechnischen Gründen gestrichen. Der nächste Berg war einfach nicht mehr befahrbar und hätte uns zu viel Zeit gekostet. Versucht hatten wir es….immerhin die ersten Zehn Kilometer. Auf der Rückfahrt nach Tarija gab es dann noch eine merkwürdige Begegung mit der örtlichen Polizei. Ich glaube die wollte uns nicht filzen sondern nur Geld. Willy hatte es irgendwie mit Diplomatie wieder gerade gebogen. Spanisch wäre hier hilfreich gewesen um die Situation zu verstehen.

Nach diesem merkwürdigen Tag mitsamt den im Wasser stehenden Kakteen, ging es wieder einmal an das Sichern der Daten und die Reinigung der Klamotten und anderer Dinge. Bedingt durch die Trockenheit der letzten Wochen verteilte sich der lehmige Staub überall auf den Pflanzen. Dann kam der Regen und dann die komischen Menschen die durch das Gesträuch zu den Kakteen wollten. Ergo: Lehmgematsche an den Klamotten.

Den Abschluss fand der Tag in einem Grill-Lokal am Busbahnhof in Tarija. Ja ja, mal wieder eines der Dinge die man nicht tun sollte. Ich für meinen Teil hatte Spass daran, weil man hier viel vom Leben mitbekommt. …und irgendwie ist es auch wie jeder andere Busbahnhof in der Welt: keiner bringt einen um, es gibt was zu essen und irgendwie sind alles auch nur Menschen mit Bedürfnissen. 🙂

Sorry, es war doch nicht der richtige Abschluss des Tages. Der kam erst nach dem Essen im Hotel. Nachdem man tagsüber an diversen Weingütern vorbeigefahren ist, musste am Abend einfach noch ein bolivianischer Rotwein organisiert werden. Zum Glück war der Supermercado noch auf. Ein bis zwei Gläser dürfen es nun also noch sein. So gegen Zehn kommt ja wieder der nächste Flug in Tarija an. Den Vibrationen und der Lautstärke der letzten Nacht nach zu urteilen müsste er auf dem Dach des Nachbarhauses gelandet sein. Die Erkenntniss kam nachdem man sich darüber beklagte das die Autos so laut sind! 😉

Dennoch….alles ist gut! (Abgesehen von dem Sonnenbrand von gestern.)