Heute ging es noch einmal in Richtung Puerta tastil. Schotterpisten und Bäche lagen vor uns. G. Spegazzini und Lobivien ebenso wie blühende Parodien und Cleistokakteen haben wir gefunden.
Hier waren wir heute unterwegs:
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Interessant war der Weg den wir fuhren – auch wenn es eigentlich schon das dritte Mal gewesen ist. Alles war recht staubig und teilweise durch Regen in den höheren Lagen matschig. Zu den Spegazzinis mussten wir zudem auch noch mit unserem tapferen Auto durch Bachläufe. Es macht Spaß aber man hat immer ein wenig Sorge das man hängen bleibt. Immerhin kommt nur alle paar Stunden einmal ein Auto vorbei. Der Hammer sind die Schilder auf denen steht das man nur 60 kmh fahren darf. Bei Steinbrocken so groß wie ein Volleyball verzichtet man gern auf hohes Tempo.
Sehr gemein sind auch die Straßenarbeiten. Da kommt man nach drei Stunden aus den Bergen zurück und die bauen erst einmal die ganze Straße um. Egal, dank unseres Garmin etrax 30 kommen wir im Verkehr und im Gelände gut zurecht.