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Ein vorerst letzter Tag in Buenos Aires (bei über dreißig Grad). Wir waren also noch ein wenig unterwegs um uns die Stadt anzusehen. Nebenbei haben wir auch mal wieder in einem „Hinterhof“ Geld getauscht. Wer weiß ob es so noch in den nächsten Tagen möglich ist.

Wir haben uns ein wenig Architektur angesehen, unter anderem das Colon Theater, und auch ein wenig das Leben genossen und den Verkehr beobachtet. Letzteres gehört für mich ab sofort zu den Dingen die ich nie machen möchte – Auto fahren in Buenos Aires auf sechs bis acht Spuren. Das Zusehen fällt mir schon schwer.

Am späten Nachmittag sind wir dann mal wieder quer durch die Stadt gefahren (worden) und haben uns dort in den Flieger nach Salta gesetzt. Nach knapp zwei Stunden Flug landet man und hat schon bei dem Landeanflug die Ausläufer der Anden vor den Augen. Die Erde hat hier viele Falten und ist teilweise traumhaft grün. Bunte Felsen ragen empor und manchmal sieht es aus als ob jemand versucht hätte ein Muster in die Berge zu schnitzen. Kaum in Worte zu fassen. Worte werden ab morgen auch nicht mehr nötig sein. Dann gibt es Bilder. In Salta regnet es übrigens gerade, dafür ist es in Buenos Aires trocken (!?!) Die Salta Temperatur ist bei den Bildern zu finden. (Neu bei dieser Reise: Ein Termometer)

Das Ende des Tages: Empanadas und ein Glas argentinischer Rotwein.

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